15. November

Reflexionstreffen für Projektträger der PfD Nordsachsen

Ort: Torgau

Am 15. November findet in Torgau das gemeinsame Reflexionstreffen der in diesem Jahr durch die Partnerschaft für Demokratie in Nordsachsen geförderten Vereine und Initiativen statt. Die Einladung ging den Projektträgern bereits per E-Mail zu.

Geplant ist – neben einer kurzen Vorstellung der einzelnen Projekte als Einstieg – eine gemeinsame Rückschau auf positive und negative Erfahrungen (Stolpersteine) in der Projektarbeit sowie ein Austausch zur Verbesserung der Bedingungen für gelingende Projektarbeit in der Zukunft. Darüber hinaus möchten wir auch einen gemeinsamen Ausblick wagen in das Jahr 2017. Welche Ideen gibt es hier bereits und welche Unterstützung wird benötigt?

Für den Einstieg in das Treffen bitten wir alle Träger um eine kurze Vorstellung (maxmimal sieben Minuten) des durchgeführten Projekts in einer selbstgewählten Form (Powerpoint, Vortrag, Fotoshow, Video, Performance, Endprodukt etc.). Laptop, Beamer und Leinwand sind vorhanden. Bitte alle Präsentationen im Vorfeld an Frank Schubert (fachberatung-nos@ndk-wurzen.de) senden.

Da in Nordsachsen auch viele Projektträger aktiv sind, die nicht aus Nordsachsen kommen, die aber mit Partner_innen in Nordsachsen zusammenarbeiten, laden wir zu diesem Treffen explizit auch Projektpartner_innen ein. Wir bitte darum, dass bei Projektträger_innen, die nicht aus Nordsachsen sind, mindestens ein Vertreter/eine Vertreterin eines Partners bei dem Treffen dabei ist.

Die Veranstaltung wird moderiert von Martina Glass.

Wir bitten um eine Rückmeldung über die Teilnahme mit Anzahl der Personen bis zum 8.11.2016.

Fahrtkosten können auf Antrag erstattet werden.

Wir freuen uns auf Ihr/euer Kommen.

Frank Schubert und Martina Glass
Externe Koordinierungs- und Fachstelle der PfD Nordsachsen
beim Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.


Die Veranstaltung findet im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Landkreis Nordsachsen statt und wird gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms "Demokratie leben!", des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ sowie des Landkreises Nordsachsen.

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